Rasen-die Gartenprofis der Fa. Dirneder

Fa. Dirneder- schnell, sauber, professionell

Dirneder KG - Schnell - Sauber - Professionell!!

Dirneder KG - Schnell - Sauber - Professionell!! Karl Dirneder Doppl 1 4311 Schwertberg www.dirneder.at

Rasenpflege

www.dirneder.at-Wir sind gerne für Sie tätig und garantieren Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Professionalität!

Rasenanlage – Pflege - Sanierung

Wir sind die Spezialisten mit dem Fachwissen und den Spezialgeräten für Ihren „Traumrasen“

Die Rasenpflege, v.a. die richtige Rasenpflege, ist ein sehr umfangreiches Kapitel, aber wenn Sie nachfolgende Punkte beachten bzw. die Arbeiten von uns durchführen lassen, werden Sie sich bald über einen schönen Rasen freuen können.

Nachfolgend die Pflegemassnahmen und Intensität:
- Vertikutieren: je nach Bedarf ca. 1-2 mal pro Jahr
- Besanden: je nach Bedarf und Bodenart ca. 0-2 mal pro Jahr
- Nachsaat: sobald Kahlstellen auftreten, welche sich nicht wieder (schnell genug) regenerativ schliessen.

Vertikutieren

Unter Vertikutieren versteht man das mechanische Beseitigen von zu starken Filzauflagen durch senkrecht schneidende Werkzeuge. Eine hohe Arbeitsqualität kann nur mit einem engen Messerabstand (ca. 20 mm) erreicht werden. Die Eindringtiefe der Messer sollte bei 3 mm liegen. Das herausgearbeitete Material sollte möglichst im selben Arbeitsgang aufgenommen werden, um die Zahl der - für die Rasenfläche belastenden - Überfahrten gering zu halten. Günstige Zeiten für das Vertikutieren sind der Vegetationsbeginn, verbunden mit einer ausgewogenen Frühjahrsdüngung, und der frühe Herbst. Sind stärkere Filzauflagen vorhanden, die durch Vertikutieren nicht mehr in den Griff zu bekommen sind, so muss möglichst jährlich Aerifiziert werden. Rasenfilz bildet sich besonders auf sandreichen Tragschichten, die einen geringe biologische Aktivität aufweisen. Auch nicht umgesetztes Rasenschnittgut, das auf der Fläche verbleibt (bei zu seltenem Mähen, etc.) kann zur Verfilzung der Narbe beitragen. Nach den Vertikutieren ist der Boden wieder in der Lage in ausreichendem Maß Luft, Nährstoffe und Feuchtigkeit aufzunehmen.

Besanden

Die Bodenbeschaffenheit und die Nutzungsintensität der Rasenfläche bestimmen die Anzahl der notwendigen Besandungen. Sand macht den Boden durchlässiger, ebener, trockener und fördert zudem den Filzabbau. Der Oberboden wird abgemagert. Auch können mithilfe des Sandes kleiner Unebenheiten ausgeglichen werden. Für größere Vertiefungen sollte statt Sand ein Tragschichtgemisch verwendet werden. Für den Erfolg der Besandung ist die verwendete Sandart von großer Bedeutung. Nur humus- und kalkfreie, verwitterungs- und verschleißfeste Sande verwenden. Sandllieferanten besitzen für ihr Material immer Prüfzeugnisse. Gewaschene Quarzsande erfüllen die Anforderungen. Es sollten Körnungen von 0 bis 2 mm Verwendung finden., für schwere Böden auch bis 3 mm.

Nachsaat

Das Ziel der Nachsaat ist die Verbesserung des Pflanzenbestandes. Eingewanderte unerwünschte Gräser und Kräuter reduzieren die Belastbarkeit der Narbe. Folge ist, dass weiter Fremdarten einwandern, sich Flächen ohne Bewuchs bilden und die Spielfläche uneben wird. Wichtig bei der Nachssat ist das Öffnen der Bodenoberfläche, um das Saatgut in Kontakt mit dem Boden zu bringen. Ziel ist das rasche Schließen der Narbe und die baldige Wiederbenutzung. Nach der Nachsaat den Boden andauernd feucht halten, die Bodenoberfläche darf auf keinen Fall austrocknen bis zum Narbenschluss. Äußerst wichtig ist es, nur erstklassiges Saatgut zu verwenden.

Umkehrfräse

Ein sich entgegen der Fahrtrichtung drehender Rotor, bestückt mit Fräsmessern, reißt den Boden auf, wirft ihn gegen Gitterstäbe, so dass grobe Bestandteile wie Grasvasen und Steine im Fräsgut unten zu liegen kommen und mit der Erde, die durch ein Gitter fliegt, abgedeckt wird. Dadurch entsteht ein feines und sofort einsaatfähiges Saatbett. Dieses Verfahren wird gerne bei der Neuanlage von Hausgärten und der Neuansaat von Rasensportplätzen angewandt. Es eignet sich auch gut zur Einmischung von Zuschlagstoffen zur Bodenverbesserung.

Rasen vertikutieren

Rasen im Winter

Der Rasen in der "Winterruhe"

Von Jänner bis März ist der Rasen in einer Art "Winterschlaf" und es gilt ein paar Dinge zu beachten, damit der Rasen im Frühjahr wieder in seiner vollen Pracht erwacht. Was passiert wenn der Boden gefriert und was macht man am besten mit der Schneedecke?

Frost und Schnee
Sobald sich Frost auf den Rasen ausbreitet, ist er besonders empfindlich. Dass er in dieser Zeit nicht betreten und überbeansprucht werden sollte, ist vielen bekannt. Ist der Rasen mit Schnee bedeckt, entsteht eine Art Isolierung, welche die Halme vor Frost und eisigen Winden schützt. Egal wie lange der Schnee den Boden bedeckt, lassen Sie ihn liegen! Und auch hier gilt es den Rasen so gut es geht- nicht betreten.

Gerade bei Familien mit Kindern ist das jedoch nicht immer so einfach. Kinder nehmen manchmal wenig Rücksicht auf die zarten Halme, die beim Spielen im Garten abknicken. Der Grashalm reagiert sehr empfindlich da er bis zu 80 Prozent aus Wasser besteht. Wenn der Halm also bricht, gefriert die Feuchtigkeit bei Frost zu Eis und stirbt langsam ab. Diese Schäden können nicht ausgeglichen werden, da in den Wintermonaten kein Wachstum stattfindet. Die Folgen sind schon bei der ersten Schneeschmelze zu sehen. Zurück bleiben gelb-bräunliche Fußspuren oder ganze Flächen, in die sich gerne zusätzlich noch Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel und die Typhula-Fäule einschleichen.

Das Frühlingserwachen
Damit auch Familien einen schönen grünen Rasen zum Erholen und Spielen haben, können Sie schon bei beginnender Vegetation an frostfreien Tagen mit dem Düngen beginnen. Hier werden meist stickstoffbasierte Rasendüngungen vorgenommen, um das Graswachstum anzuregen. Denn je stärker der Rasen in der Winterszeit beansprucht wird, desto besser muss er mit Nährstoffen versorgt werden. Mehr zum Thema düngen, finden Sie hier.

Richtiges Düngen - Nahrung für den Rasen

In der Regel findet der Rasen mit max. zwei Düngungen pro Jahr sein Auslangen, diese sollten im Frühjahr bzw. Spätsommer erfolgen, sofern das Schnittgut nicht ohnehin ständig dem Rasen durch Mulch-Mähen zurückgeführt wird . Durch das Düngen erhält das Gras essenzielle Nährstoffe, allen voran Stickstoff (N). Dieser fördert die Zellteilung und damit die Neubildung aller Pflanzenteile. Gute Rasendünger enthalten zusätzlich Kalium - zur Stärkung gegen Krankheiten - und Phosphor zur Förderung des Wurzelwachstums in ausgewogenen Anteilen.

Vor dem Düngen empfiehlt es sich zusätzlich, dem Rasen ein Lifting durch Vertikutieren zu gönnen. Mit unserem neuen Vertikutierer "BillyGoat" (siehe Video) schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen optimalen Rasenwuchs.

Wir empfehlen als Startdünger einen mineralischen Dünger mit einer schnellen Wirkung z.B. Compo Basatop Fair

Nach jeder Düngung muss darüber hinaus für regelmäßiges und ausgiebiges Bewässern gesorgt sein, gemäht werden sollte Ihr Rasen jedoch erst ein paar Tage nach dem Düngen. Die Rasenhöhe vor dem Düngen sollte bei ca. 5 cm liegen.

Rasendüngung im Jahresverlauf

Zeitpunkte, Anzahl und Höhe der Düngung richten sich vorrangig nach Art, Nutzung und Ansprüchen an die Qualität des Rasens. Darüber hinaus ist es wichtig, den biologischen Wachstumsrhythmus der Gräser zu berücksichtigen. Grundsätzlich sollte nach jeder Düngung ausreichend bewässert werden, bzw. der Applikationszeitpunkt so gewählt werden, dass natürliche Niederschläge die Düngergranalien tief in die Narbe bringen und aufl ösen.

Günstige Rasendüngungszeiträume in Abhängigkeit vom Rasentyp: Frühjahr (März bis Mai)

Das Frühjahr ist eine wichtige Regenerationsphase für den Rasen. Das trifft be sonders für Sportrasen mit Winterspiel belastung zu, der jetzt Narbenschäden ausgleichen muss. Wurde im Spätherbst nicht gedüngt, ist frühzeitig im März mit der Düngung zu beginnen. Gräser haben im Zeitraum Frühjahr bis Sommer ihren höchsten Nährstoffbedarf. Gering belastete Rasenfl ächen und Flächen mit niedrigem Bedarf sollten in dieser Zeit ihre Hauptdüngung erhalten.

Sommer (Juni bis August)

Im Frühsommer setzt sich die Regenerationsphase fort und geht dann in die sommerliche Ruhepause über. Die Frühsommerzeit kann deshalb noch zur Re generierung belasteter Flächen durch gezielte Düngung genutzt werden. In den Zeitraum Ende Juli/Anfang August fällt bei Sportrasen die Vorbereitungsphase für die neue Spielsaison.
Eine optimale Düng ung ist jetzt sehr wichtig, damit die Gräser kräftig und gesund in die neue Saison gehen. Flächen mit geringer Belastung oder Winterspielpause können jetzt eine Abschlussdüngung, die bis in das nächste Frühjahr reichen muss, erhalten.

Herbst bis Winter (Ende Oktober bis Dezember)

Ab Ende August sollte eine Düngepause bis Oktober eingelegt werden. Um diese Zeit besteht besonders bei Verwendung leicht löslicher Stickstoff-Formen erhöhte Gefahr von Schneeschimmelbefall. Ab Oktober erfolgt dann die Spätherbstdüngung, die erst dann ausgebracht werden soll, wenn die Bodentemperaturen dauer haft unter 10 °C abge sunken sind. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem das Blatt längenwachstum aufhört. Die Spätherbstdüngung bevorzugt den Einsatz von stickstoffreduzierten und kaliumbetonten Düngerformulierungen, ist günstig für winterbelastete Sportrasenfl ächen und unterstützt das Wurzel- und Regenerationswachstum. Der Rasen kommt besser
Über den Winter und hat mehr Kraftreserven für das Frühjahr.

Vertikutieren

Billy Goat der selbstfahrende Vertikutierer unterstützt Sie bei der Pflege Ihres Rasens!

Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne!

Hotline: 0664/281 96 70

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